Neue Co-Präsidentin: Nadia Kuhn

Vor zwei Wochen wurde Nadia Kuhn vom Parteitag der JUSO Kanton Zürich zur kantonalen Co-Präsidentin gewählt. In ihrer Rede am Parteitag sprach sie über ihre Ziele und ihre Motivation.

“Vor einigen Wochen meinte ein Klassenkamerad zu mir, es sei doch jetzt dann langsam genug mit unserem Feminismus. Wir hätten doch schon längst Gleichstellung, und überhaupt, vielleicht sei diese übrig gebliebene Ungleichheit natürlich, Artikel ansehen

Will die JUSO Weihnachten verbieten?

Wird die JUSO wirklich zum Kinderschreck, wie es “Blick am Abend” behauptet? Welche Forderungen stehen im Papier, welches die JUSO Kanton Zürich am 10.3.18 verabschiedete? Und leben wir wirklich in einem säkularen Staat?

Der Leitgedanke des Papiers ist sehr simpe Artikel ansehen

Forderung zum Generalstreikjubiläum: Frauen*quote 50%!

Erst letzte Woche hat der Ständerat einmal mehr bewiesen, dass die Untervertretung der Frauen* in unseren Parlamenten eine konsequente Gleichstellungspolitik verhindert und die Interessen der Frauen* mit Füssen getreten werden. Eine männliche*, rechtskonservative Mehrheit hat beschlossen, keine Massnahmen zur Bekämpfung der Lohnungleichheit vorzunehmen. Dass der Ständerat so entschieden hat ist kein Wunder, sind von den 46 Sitzen im Ständerat zur Zeit nur 7 von Frauen* besetzt. Artikel ansehen

100% Erbschaftssteuer!

Forderung zum Generalstreik: Erbschaftssteuer 100 %

Einige wenige Menschen besitzen viel, viel mehr als der Rest der Bevölkerung. Dies liegt natürlich zum einen an kapitalistischen Grundstrukturen wie dem undemokratischen und hierarchischen Aufbau von Geschäften und Konzernen. Diese Auswirkungen werden jedoch durch die Erbschaft erheblich verstärkt. Artikel ansehen

Jüngste Kantonsrätin aller Zeiten

„na ja, im Parlament und keine Lebenserfahrung. Das kann ja nur gut kommen.“
So lautet einer der Top Leser*innen-Kommentare unter dem 20 Minuten Artikel zu meinem Nachrutschen in den Kantonsrat. Es sind genau solche Kommentare, die mir zeigen, wie wichtig es ist, sich als junger Mensch in der Politik zu engagieren. Momentan werden die Parlamente von alten, weissen Männern dominiert, obwohl sie die ganze Bevölkerung vertreten sollten. Als junge, feministische Frau möchte ich mich für die einsetzen, die heute im Parlament nicht ausreichend vertreten sind.

Es kann nicht sein, dass die Proteste von Schüler*innen gegen die Abbaumassnahmen in der Bildung ignoriert werden. Es sollte uns allen klar sein, dass eine kostenlose, qualitativ gute Bildung den Grundstein für unsere Gesellschaft legt. Sie bildet uns zu unabhängigen, kritisch denkenden Individuen aus, die die Zukunft verbessern können. Artikel ansehen