Gut schiesst den Vogel ab!

Der heute vom Regierungsrat präsentierte Zwischenbericht zur Rechnung 2010 zeigt einmal mehr den Widersinn der bürgerlichen Finanzpolitik: Durch ständige Steuersenkungen bei den obersten Einkommen wird künstlich ein Loch in der Kasse des Kantons Zürich produziert, das dann durch das überladene Sparprogramm San10 die Mehrheit der Bevölkerung ausbaden muss. Artikel ansehen

1:12 – auch auf dem Zürichsee!

Für den kantonalen Sammeltag haben wir uns diesmal etwas ganz besonderes ausgedacht. Für einen gelungenen 1:12-Start in den Sommer hat die AG Aktionen Zürich eine coole Aktion durchgeführt: Am 22. Mai trafen wir uns um 14:00 beim Bellevue um dann drei Pedalos zu mieten und mit voller sozialistischer Kraft in See zu stechen 🙂

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Widerstand – und zwar jetzt!

Die RektorInnen der Mittelschulen im Kanton Zürich haben sich mit einem Schreiben an alle GymnasiastInnen und deren Eltern gewandt und sie vor der drohenden Sparrunde gewarnt. Viel zu früh, meinen bürgerliche Politiker und schimpfen über “Schwarzmalerei!” und “illoyales Verhalten durch die Schulleiter”. Heuchlerisch, angesichts des drohenden massiven Leistungsabbaus!

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Aeppli – Sozialdemokratin?

SP-Regierungsrätin Regine Aeppli will die Studiengebühren an der Universität Zürich (UZH) erhöhen. In geringem Ausmass für alle Studierenden, im grossen Stil jedoch für ausländische Studierende. Die JUSO Kanton Zürich reagiert mit einer Resolution gegen die Erhöhung der Studiengebühren und die nicht vertretbare Position von Regierungsrätin Aeppli.

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Sparen trotz Steuergeschenken

Gestern Montag gab der Regierungsrat bekannt, dass er bis 2013 insgesamt rund 2 Milliarden Franken im Haushalt einsparen will. Beinahe die Hälfte davon (820 Millionen) in den Bereichen Bildung und Gesundheit. Gleichzeitig hält er an der Steuersenkung für Superreiche fest – was den Kanton jährlich 360 Millionen Franken kosten würde. Die JUSO sagt diesem Irrsinn den Kampf an.

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