1:12 versus 1:720

Die Top-Manager der Teppichetage haben nichts aus der Wirtschaftskrise gelernt: Weiterhin lassen sie sich durch die von Kurzarbeit, Kündigung oder Lohnkürzung betroffenen Arbeitnehmenden ihre Lohnexzesse bezahlen. Höchste Zeit, mit der 1:12-Initiative diesem gierigen Treiben ein Ende zu setzen und gerechte Löhne zu fordern!

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Nach der Lehre in die Wüste?

Die Lage spitzt sich dramatisch zu. Ende März 2009 sind 22’128 Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren arbeitslos: 6154 mehr als noch vor einem Jahr.
Ein Aufsehen erregendes Strassentheater in der Innenstadt von Zürich nahm sich genau diesem Thema an. Wir fordern die Unternehmen und den Bund nun zum Handeln auf!
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EDU ist heilbar

Zürich ist 2009 Europas Lesben- und Schwulenhauptstadt. Der Anlass an der Limmatstadt bringt homophobe Parteien wie die evangelikale EDU in Rage. Exponenten dieser Parteien stempeln Homosexualität konsequent als Krankheit ab und propagieren irrwitzige Heilungsmethoden, etwa Gebete und Bibelstunden. Solch diskriminierende und menschenverachtende Ammenmärchen gilt es konsequent zu bekämpfen.

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Ausgehverbot ist Geschichte

Ein voller Erfolg! Der Gemeinderat von Dänikon hat mitgeteilt, das Ausgehverbot nicht ans Bundesgericht weiterzuziehen.
Damit akzeptiert er das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts und sieht endlich ein, dass das Ausgehverbot verfassungswidrig ist. Das ist ein Grund zur Freude!

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