Stopp der Gebühren-Erhöhung!

Die bürgerlichen Parteien im Kantonsrat wollen die finanzielle Unterstützung der Universität und der Fachhochschulen massiv kürzen. Mit einem solchen Kahlschlag müssten zur Kompensation die Studiengebühren stark erhöht werden. Wir verurteilen  den bürgerlichen Versuch, die Steuergeschenke der letzten Jahre auf dem Buckel der Studierenden zu finanzieren.

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1:12 versus 1:720

Die Top-Manager der Teppichetage haben nichts aus der Wirtschaftskrise gelernt: Weiterhin lassen sie sich durch die von Kurzarbeit, Kündigung oder Lohnkürzung betroffenen Arbeitnehmenden ihre Lohnexzesse bezahlen. Höchste Zeit, mit der 1:12-Initiative diesem gierigen Treiben ein Ende zu setzen und gerechte Löhne zu fordern!

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