Kapital statt Arbeit besteuern – die neue JUSO-Initiative

Die meisten Menschen arbeiten: Die Lehrerin, der Krankenpfleger, die Fabrikarbeiterin – sie alle leisten einen Beitrag zur Gesellschaft. Für ihre Arbeit erhalten sie einen Lohn. Das sind Arbeitseinkommen. Du, ich, wir alle gehören dazu: Die absolute Mehrheit der Menschen gehört zu diesen Leuten. Es gibt aber auch Menschen, die tragen nichts zur Gesellschaft bei und werden trotzdem immer reicher und reicher. Sie lassen ihr Geld für sich arbeiten und erhalten Zinsen auf ihr eh schon gewaltiges Vermögen, profitieren davon, dass sie ihre Immobilien noch teurer vermieten können und streichen sich Dividenden ein. Das sind Kapitaleinkommen. Artikel ansehen

Burkaverbot! – Burkaverbot?!

 

burkaverbot! – Burkaverbot?!

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Letzte Woche hat das Parlament das Burkaverbot beschlossen. Die JUSO Kanton Zürich verurteilt diese Form von Populismus aufs Schärfste.  Artikel ansehen

JUSO lanciert neue Volksinitiative

Heute wurde die „Entlastungsinitiative“ offiziell im Amtsblatt publiziert. Die neue Initiative der JUSO Kanton Zürich will den steuerlichen Freibetrag auf das Existenzminimum anheben und so die Steuern für untere und mittlere Einkommen senken. 90% der Bevölkerung würden profitieren. Für den Kanton Zürich wäre die Initiative ein Nullsummenspiel. 

In den letzten Jahren wurden Grosskonzerne und Superreiche mit Steuergeschenken überhäuft, zum Beispiel mit der Unternehmenssteuerreform II oder der weitgehenden Abschaffung der Erbschaftssteuer. Gleichzeitig hatte die grosse Mehrheit der Bevölkerung und insbesondere der Mittelstand mit höheren Gebühren und stagnierenden Löhnen zu kämpfen. Mit der Entlastungsinitiative würden alle Einzelpersonen mit einem steuerbaren Einkommen bis zu 100’000 Franken profitieren. Das sind 93% aller Einzelpersonen im Kanton Zürich. Gerade der Mittelstand und die Einkommensklasse 50’000-60’000 Franken würde massiv profitieren. Die Mindereinnahmen würden mit der Entlastungsinitiative durch zusätzliche Steuerprogressionsstufen bei den Superreichen kompensiert. Für den Kanton Zürich wäre die Initiative ein Nullsummenspiel. Artikel ansehen

Offener Brief an Mario Fehr

Die JUSO Kanton Zürich hat als Reaktion auf die Aussagen von Regierungsrat Mario Fehr einen offenen Brief an den SP-Politiker geschrieben. 

Lieber Mario,
Du hast offensichtlich weder die Essenz des Liberalismus noch die Werte der Sozialdemokratie auch nur annährend begriffen. Wie kannst du sonst im gleichen Atemzug ein Burkaverbot mit einer liberalen Gesellschaft in Verbindung bringen? Deine Ziele sind nicht inhaltlicher Natur, das ist offensichtlich. Artikel ansehen

JUSO-Kritik führt zu Konzertabsage

Wie heute bekannt wurde, hat der Stadtrat von Schlieren entschieden, das geplante Konzert des bekennenden Faschisten Marko Perkovic alias „Thompson“ abzusagen. Die JUSO Kanton Zürich ist erfreut über diesen Erfolg. 

 

Vor zwei Wochen hat die JUSO Kanton Zürich vom Stadtrat Schlieren die Absage des Konzertes gefordert. Dieser Aufforderung ist der Stadtrat nun nachgekommen. Mit seinen Konzerten und Liedern verstösst Perkovic gegen die Anti-Rassismus-Strafnorm und ist ein Feind der freien und demokratischen Gesellschaft. Artikel ansehen