SVP und FDP opfern unsere Zukunft für ihre reichen Herrchen

SVP und FDP opfern unsere Zukunft für ihre reichen Herrchen

Zürich, 29. September 2025 – Die Zürcher Stimmberechtigten lehnen das Energiegesetz ab. Für die JUSO Kanton Zürich ist klar: Dieses Resultat ist ein weiterer Beweis dafür, wie stark die bürgerliche Propaganda wirkt und wie gross die Macht der Superreichen ist, die jede noch so kleine Verbesserung in der Klimapolitik verhindern wollen. «Die Bürgerlichen und ihre superreichen Herrchen haben es wieder einmal geschafft, die Bevölkerung mit Lügen und Angstmacherei einzuschüchtern. Statt endlich Verantwortung zu übernehmen, blockieren sie jede ernsthafte Massnahme gegen die Klimakrise!» so Silas Muggli, Co-Präsident der JUSO Kanton Zürich. Echte Lösungen aus Sicht der JUSO: Die Initiative für eine Zukunft und ein radikaler Umbau der Wirtschaft.

Mindestens einmal jährlich müssen die Stimmberechtigten über Klimavorlagen abstimmen und jedes Mal überzieht die SVP das Land mit Hetze und Fake News. Die JUSO Kanton Zürich verurteilt das «Nein» zum Energiegesetz scharf und warnt vor den Folgen: «Bei jeder Abstimmung können SVP und FDP ihre gefährliche Propaganda in jeden Haushalt tragen. Dieses Mal ist es ihnen gelungen, mit ihrer rückständigen Politik die dringend nötigen Schritte zu blockieren. Aber im November haben wir die Chance, mit der Initiative für eine Zukunft endlich echte Veränderung zu erzwingen!» echauffiert sich Simon Stettler, Zentralsekretär*in der JUSO Kanton Zürich.

Die JUSO-Initiative will Massnahmen gegen die Klimakrise mittels einer Erbschaftssteuer auf mega Erbschaften finanzieren. Für die JUSO ist klar: Sie werden das Feld nicht den «Schosshündchen der Superreichen» überlassen. Klimaziele bis 2040 oder 2050 sind reine Heuchelei, wenn die Politik nicht bereit ist, hier und jetzt zu handeln. «Wir sehen bereits, dass die Klimaziele des Bundes nicht eingehalten werden. Und während die Bürgerlichen behaupten, wir müssten einfach alle ein bisschen sparen, machen ihre reichen Gönner Profite auf Kosten unserer Zukunft. Die Superreichen tragen die Verantwortung und wir werden sie zur Kasse bitten: Ob es den Bürgerlichen passt oder nicht!» erklärt Valeria Muster, Co-Präsidentin der JUSO Kanton Zürich.

Die JUSO wird die nächsten zwei Monate nutzen, um die Schweizer Bevölkerung auf ihre Initiative für eine Zukunft einzuschwören. Die Verbindung zwischen der enormen Vermögensungleichheit und der Klimakrise ist dabei fundamental. Wenn sich die Politik weiterhin weigert, die gefährlichste Krise des 21. Jahrhunderts ernsthaft zu bekämpfen, wird sich die JUSO wohl überlegen müssen, ob es alternative Wege braucht, um Veränderung herbeizuführen.