Teilsieg vor Bundesgericht!

Heute hat das Bundesgericht die Stimmrechtsbeschwerde der JUSO Kanton und Stadt Zürich teilweise gutgeheissen. Die beiden JUSO-Sektionen zeigen sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.  Artikel ansehen

JUSO kritisiert repressive Univerordnung

Der Bildungsrat der Universität Zürich hat in einer Medienmittelung vom 28. Mai den Entscheid mitgeteilt, im Rahmen der Revision der Disziplinarverordnung  neue Sanktionsmöglichkeiten einzuführen, darunter Bussen von bis zu 4’000 Franken oder 40 Stunden gemeinnützige Arbeit. Sollten diese repressiven Massnahmen nicht rückgängig gemacht werden, werden die Kantonsrät*innen der JUSO auf parlamentarischem Weg gegen die Revision vorgehen. Artikel ansehen

Wenn Überwachung unter die Haut geht

Social Distancing = Communism. Dies war auf dem Pappschild einer Frau zu lesen, welche in den USA gegen Ausgangssperre und andere Sicherheitsvorkehrungen im Zusammenhang mit Covid-19 protestierte. Ihr Bild ging viral. Es steht sinnbildlich für eine Gesellschaft, die gespaltener kaum sein könnte. Das Vertrauen in die Medien ist in einem Rekordtief, dasselbe gilt für die Wissenschaft. Trump soll’s recht sein. Er hatte es noch nie so einfach, seine Herzenswünsche in die Tat umzusetzen. Denn die Zeichen stehen günstig. Die Welt steht still. Die Städte sind leer, die Geschäfte geschlossen. Das neuartige Corona-Virus hat die Welt in einen Schockzustand versetzt. Und der erhöht nicht nur Trumps Chance auf eine zweite Amtszeit. Artikel ansehen

Schüler*innen aller Kantone, vereinigt euch!

«Eine Person, welche die Maturaprüfungen bestehen möchte, muss die Prüfungsvorbereitung auch alleine schaffen. Matura steht für Reife: Ein reifer Mensch muss sich selbst bilden können». Nach einer hitzigen Diskussion mit meinen Eltern wurde mir eines bewusst: Viele meiner Mitmenschen verstehen nicht, wieso es so unglaublich wichtig ist, alle Abschlussprüfungen in der aktuellen Zeit zu streichen. Artikel ansehen

Liebe Utopie

Das ist kein Liebesbrief. 

Du lässt mich ein wenig verzweifeln. Wenn ich nach wie vor an dich glaube, an das Gute in uns allen und an die Gerechtigkeit, die am Ende siegen soll, kurz bevor der Abspann über den Bildschirm flimmert, nennt man mich Träumerin.

Ich bin gerne Träumerin, baue gern Luftschlösser, glaube gern an ein besseres Morgen. Ich stelle gern die Frage «Was wäre wenn…» und komme damit klar, dass wir die Antwort darauf nie finden werden. Artikel ansehen